Auftakt in Canggu 13. - 15.6.
Eins vorweg: Bali ist auf jeden Fall eine Reise wert - wenn Dir ein etwas weiterer Anreiseweg nichts ausmacht. Die Balistiker sind ein sehr nettes Volk und längst nicht so penetrant wie gewisse Südamerikaner. Bis auf wenige Ausnahmen...
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Damit meine ich natürlich nicht diese
bezauberndste aller Reisebegleiterinnen.
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Für den Auftakt genau das Richtige: Netter
Pool, und das Meer in Sicht- und Reichweite.
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Ein kleiner
Natur-Vorgeschmack. Und das ganz ohne Photoshop.
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Aus Angst vor Wäschedieben werden die
Waschmaschinen aufgehängt.
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Erster Kommunikationsversuch mit den
Einheimischen.
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Warum habe ich
eigentlich noch keinen Cool-Water-Werbevertrag?
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Zur Klarstellung: Dieses Symbol hat nichts
mit Adolfs Kreuzchen zu tun, sondern ist ein Sinnbild für den Kreislauf
des Lebens. Nur damit Du nicht denkst, die Balistiker wären alle Nazis.
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Unser erstes Warung. Meist deutlich
günstiger als normale Restaurants und trotzdem lecker. Aber Vorsicht:
Mittlerweile nennt manch ein cleverer Restaurantbesitzer sein Haus
ebenfalls Warung, passt die Preisgestaltung aber nicht an.
(Mottospruch: Warung? Darung!)
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Daran erkennt
man auch das echte Warung: Der Soap-Fernseher.
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Außerdem findet man in einem echten Warung
öfters mal eine Gratis-Vorspeise.
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Tanah Lot, ein Tempel, den man meines
Erachtens nicht unbedingt gesehen haben muss. Touristisch dennoch
extrem ausgeschlachtet (Spießrutenlauf durch einen Mega-Markt).
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Urlaubsspiel:
Muscheljenga revers.
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So baut der
Meister.
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Entgegen der Informationen unseres
Reiseführers lassen sich die Balistiker durchaus gerne fotografieren.
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Pflegeleichte
Gartenmöbel.
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Anfangs
lustig, später nervig. Überall stehen diese Opferschalen - quasi vor
jedem Haus mitten auf dem Bürgersteig. Als nette Gäste wollten wir
natürlich nicht drauftreten und mussten permanent aufpassen - einmal
dachte ich, irgendein Vieh hätte mich gestochen, dabei hatte ich nur so
ein blödes Räucherstäbchen touchiert, das oft in den Schalen steckt.
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Das
Opfern funktioniert auch, wenn gerade kein Bürgersteig in der Nähe ist.
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Gepimpte
Opfergabe.
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Anspruchsvolle
Fahrbahnbeschaffenheit.
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Bitte nur
vorsichtig trinken. Das ist Sprit für die unzähligen Scooter.
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Ein
balistischer Arbeitstag: 9 Uhr morgens...
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... 12 Uhr
mittags und ...
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...17 Uhr.
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Mein erstes Root-Bier. Und mein letztes.
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| Und weiter geht's nach Ubud ins Landesinnere. |