Brasilien 2009
Lang, lang ist's her, ich weiß. Aber auch dieser Urlaub ist es wert, dokumentiert zu werden. Also gibt's jetzt ein paar Schnappschüsse und Kommentare zu meinem Aufenthalt in Salvador de Bahia. Kurzes Fazit vorab: nicht so schlimm wie Kuba, aber definitiv auch nicht meine Welt.
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Begrüßungstrommel. Nachdem der Pilot schon
einen Flug nach San Salvador angekündigt hatte, bin ich froh, am korrekten
Zielort angekommen zu sein.
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Die Straße zu meiner Pousada. Man sagte mir, ich solle Abends lieber nicht
zu Fuß da lang gehen. Hab's doch getan und mich prompt in eine Favela
verlaufen. Na ja, ich lebe noch.
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Meine Pousada.
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Die Haustür war immer mit einem Vorhängeschloss verriegelt.
Einmal musst ich eine halbe Stunde um Einlass betteln, weil sie den
Schlüssel verlegt hatten.
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Finde den Fehler.
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Mein Zimmer. Ohne Fenster. Immerhin gab's als Entschädigung einen 25 €- Gutschein vom Veranstalter.
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Frühstücksbuffet. Hing mir erst am dritten
Tag zum Hals raus.
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Ausblick von der Frühstücksterrasse. Wenn
ich Glück hatte, konnte ich den Nachbarn beim Rasieren beobachten.
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Die Post. Das ist der Grund, warum ich gar
nicht erst versucht habe, irgendwelche Karten abzuschicken.
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Ein architektonisches Meisterwerk. (Ja, das ist eine Tür.)
(zur Erinnerung: Maus aufs Bild links!)
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Die Innenarchitekten sind genauso kompetent: Guck mal, wo der
Riegeleinführstutzen (wie heißt das Ding denn richtig??) ist.
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Dabei können sie (also die für draußen) es
doch eigentlich, wie...
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... man vielfach...
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...bewundern kann.
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Interessante Hausnummerierung (siehe die nächsten Bilder).
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97 - 28 - 107.
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Die Versicherung freut sich.
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Der Pelourinho. Hier hat Jacksons Michael mal ein Video gedreht ("They don't
care about us"). Ziemlich steil ist es hier,...
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... wie man von oben besser erkennen kann.
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Das hat den Vorteil einer bequemeren Schlafhaltung.
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Anstrengend ist es wiederum, wenn man zur dienenden Klasse gehört.
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Der Kontrast erinnert irgendwie an ostdeutsche Metropolen (Oxymoron?) einige Zeit nach dem
Mauerfall.
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Panorama der Oberstadt.
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Mit dem Elevador Lacerda kommt man für kleines Geld...
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...in die Unterstadt.
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Der brasilianischen Marine geht's offensichtlich gut.
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Brasilianer mögen Musik.
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Brasiliens GZSZ (müsste dann aber BTRT heißen).
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Ein etwas aufwändigerer Set. Vielleicht für
"Ceno do crime brasileira"?
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Hierzulande gibt's noch echte Handarbeit.
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Kunst!?
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Das waren noch Zeiten.
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Jetzt fahren die solche... ähm... Autos. (Aber keine Angst, die meisten ähneln
immer noch dem Käferchen oben.)
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Irgendein Volksfest. Man denkt, die Brasilianer ticken dann richtig aus,
aber von wegen. Die tanzen ein bisschen beim Umzug mit, und kurz danach...
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...gehen alle bis auf die Pfandsammler brav nach Hause.
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Stadtstrand am Wochenende.
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Da gehen wir doch lieber mal unter der Woche.
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Der Barra-Leuchtturm am Strand. Eine Berühmtheit.
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(Mehr oder weniger) frische Kokosmilch.
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Kinderplanschbecken.
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Unbedingt zu empfehlen: Die Hanseln ziehen mit ihrem Kochtopf durch Straßen, über
Strände und sonstwo lang und grillen Käse am Stiel. Dazu ein bisschen
Oregano... Hmmm!
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Strandräuberin!?
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Brasilianische Fauna.
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Meine abendlichen (deutschen) Bodyguards.
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Gibt's an jeder Ecke: Live-Bands vor den gastronomischen
Sehenswürdigkeiten.
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Illustrer Gast. Für, gegen oder was er damit
demonstrieren wollte, blieb genauso im Verborgenen wie er selbst.
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Nachwuchs für die berühmten Olodums (die Trommler vom M.J.-Video).
Irgendeine Gruppe zog immer durch die Gassen.
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Vorbereitung für das große, echte
Olodum-Konzert. Wollte ich auch erst hin, aber das hätte 50 € Eintritt
gekostet. Zur Erinnerung: für Trommler.
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Ein weiterer Strandtag. Noch weiter weg,
dafür nur für uns.
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Strandverkäufer. Wollten irgendwas vom Grill
verkaufen - dachten wir. Es stellte sich raus, dass sie die Grills selbst
verticken wollten. Da wir leider kein Schwein dabei hatten, haben wir
schweren Herzens verzichtet.
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Manchmal ist schlechtes Wetter einfach
schöner als schönes Wetter.
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Deswegen kann man sich auch nur schwer
trennen. (Wir haben's aber noch im Trocknen geschafft.)
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Mit dieser Nussschale...
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gab's eine Bootsfahrt auf dem Atlantik.
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Da braucht's keinen Zwerg, der ohne Barhocker
nicht über's Steuerrad schauen kann, sondern...
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... einen echten Seemann.
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Stürmische Begrüßung auf irgendeiner
Touri-Insel.
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Also nix wie weg.
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Das sieht doch schon besser aus. (Hätte nie
gedacht, dass Plastikstühle so einen Charme haben können.)
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Jetzt wird's dann doch etwas arg kitschig.
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Merke: vorher gucken, auf welcher Seite der
Käpt'n die Wellen zu schneiden beabsichtigt.
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Eine zünftige Tortenschlacht zum Abschied.
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Abschließender Imbiss am Flughafen. Vier Worte: Finger weg von "Bob's"! |