Karneval 2005

Wer Karneval in Köln nur von dem Rosenmontagszug und den drögen Fernsehsitzungen mit Schunkelzwang kennt, sollte anhand der folgenden Dokumentation mal überlegen, ob sich der Einstieg in die Fastenzeit in der Domstadt vielleicht doch lohnt...

Teil I : Donnerstag und Freitag

 

 

 

 Es fing alles soooo harmlos an!

 

 

Aber das Glück war nur von kurzer Dauer!

 

 

Gruppenbild mit Dame.

 

 

Rassistische Anwandlung von Henning (ich sag' nur: Twix!)

 

 

Aber er kann auch anders: Verführungsblick par excellence!

 

Das letzte Foto wurde um ca. 21 Uhr aufgenommen. Die Wohnungstür habe ich aber erst um ca. 3 Uhr eingetreten. Was in der Zwischenzeit passiert ist? Woher, bitteschön, soll ich das denn wissen???

Wie dem auch sei, die Berichterstattung von Freitag ist etwas umfangreicher und beginnt so um 3 Uhr nachmittags:

 

 

Partyauftakt im Brauhaus Früh

 

 

Manche fanden's langweilig...

 

 

... andere konzentrierten sich auf das Wesentliche.

 

 

Und Robin schwebt irgendwo dazwischen.

 

 

Es gibt Leute, die können sich verkleiden, wie sie wollen - es hilft nix!

 

 

Andere bleiben unverkleidet und sind trotzdem lecker!

 

 

Die Friesenkolonne. Nein, das Bild ist nicht unscharf, die konnten nur alle nicht mehr stillstehen!

 

 

Robin und Henning üben sich als Rausschmeißer.

 

 

Lecker Mädsche im Doppelpack: Dat jibbet nur he in Kölle!

 

 

Wer immer das Bild geknipst hat, muss ziemlich komisch ausgesehen haben!

 

 

Das ist Einsatz: Robin kann nicht mehr alleine stehen, hält aber sein Kölsch eisern fest!

 

Zwei Bilder, die eine ganze Geschichte erzählen: Der Friese (Mitte) fragt Henning (rechts) mit verführerischem Blick, ob er heute Nacht das Hotelzimmer mit ihm teilen möchte. Henning setzt skeptisch an "Hm, weißt Du...". Robin (links) ist entsetzt ob der völlig ungewohnten Zurückhaltung seines Kompagnons.

 

Aber dann schreit Henning: "War doch alles bloß Spaß. Natürlich möchte ich." Der Friese sinkt verliebt an seine Brust und Robin ist's zufrieden.

 

 

Vor allem, weil er sich jetzt um die holde Weiblichkeit kümmern kann. Sein Blick lässt zumindest vermuten, dass seine rechte Hand auf einem guten Weg ist. Madame guckt zwar ein bisschen gelangweilt, aber wen interessiert's...?

 

 

Der Freund der Dame schaut sich das Schauspiel indes eher skeptisch an.

 

 

Und auch unser alter Schwede (haha, was für ein Wortwitz!) holt sich, was er will. Ohne Rücksicht unterbricht er den Zungenkuss der beiden Lesben und reißt sie an sich.

 

Und ich hab auch meine Stehhilfe gerade noch rechtzeitig gefunden. Damit kann der Freitag also beruhigt ausklingen! Weiter geht's am Samstag...