Karneval 2006

Viva Colonia Part II

 

 

Da will mir doch glatt eine Konkurrenz machen!? Zwecklos, Baby!

 

 

Bei dem Blick will ich lieber nicht wissen, wo das doppelhütige Cowgirl ihre rechte Hand hat!!

 

 

Wie im Lehrbuch: Tochter lächelt verführerisch unter Mamas Blick, der eine klare Botschaft aussendet: "Ein falsches Wort und Du trägst Dein Kleid zu Recht!" 

 

 

Nuri mag keine gestellten Fotos. Deswegen hab ich einen heimlichen, ganz spontanen Schnappschuss gemacht, ohne dass er es gemerkt hätte.

 

 

Janosch beim Casting für die Schwarzwaldklinik. Aufgabe: "Wie gucken Sie, wenn Sie versehentlich das falsche Bein amputiert haben?"

 

 

Zweite Aufgabe: "Wie machen Sie einem allzu aufdringlichen Hühnchen klar, dass Sie nicht Gynäkologe sondern Zahnarzt sind?"

 

 

Und schließlich: "Sie kommen betrunken zum Dienst und versuchen, sich nichts anmerken zu lassen."

 

 

Jawohl, beim Kölner Karneval gibt's Tannenzäpfle! (Okay, leider auch Heineken - als Ausgleich sozusagen.)

 

 

Die Garderobiere vom La croque. Unser Dialog, nachdem sie meinen Busen niedergestarrt hat.

Ich: "Schämen solltest Du Dich."

Sie: "Ich wollte nur mal sehen, wie das ist, wenn man Frauen auf den Busen starrt."

Ich: "Und es hat mich gar nicht gestört. Keine Ahnung, warum Ihr Euch immer so darüber aufregt."

Sie: "Tu ich gar nicht. Nur, wenn man anfasst, ohne vorher zu fragen."

Ich: "So etwas tut man ja auch nicht. - Darf ich denn?"

Sie: "Später."

Ob ich dann tatsächlich durfte, überlasse ich Eurer schmutzigen Fantasie!

 

 

Pater Frank scheint ein Cowgirl-Faible zu haben.

 

 

Dieses schnuckelige Exemplar hat er seltsamerweise noch nicht entdeckt.

 

 

Der Alter Markt. Wann? Am Donnerstag oder Freitag oder Sonntag oder Montag oder Dienstag. Egal. Weiter mit Party.

 

 

Da würd ich auch grinsen!

 

 

So Leute, ich hab meinen Teil der Abmachung erfüllt. Nächstes Mal will ich also einen Gratis-Döner!

 

 

Ja ja, blonde Geschichten können ein gutes Schlafmittel sein.

 

 

Doch ich fotografier Dich. Dein Karate imponiert mir gar nicht.

 

 

Die Perücke kommt mir irgendwie bekannt vor. Will wiederhaben!

 

 

Zum Glück wusste Janosch hinterher nicht mehr, wie das passiert ist.

 

 

Ohlala! Da hab ich Efri (so richtig, Gabor?) leider zu spät fotografiert. Tut mir Leid für Dich!

 

 

Das nenn ich Tarnanzug komplett. Frei nach dem Motto: "Wenn ich Dich nicht seh', siehst Du mich auch nicht."

 

 

Jürgen hat Recht. Eigentlich war es viel zu laut an Karneval.

 

 

Mit dem Kostüm muss Tom immer doppelt Eintritt zahlen.

 

 

Oooh, da ist der Dom aber gaaanz traurig.

 

 

Wieder das Schicksal des Fotografen: Alle wollen nur posieren und ich krieg nix zu trinken.

 

 

Bis heute ist nicht geklärt, ob die zwei echt sind oder nicht. Wenn ja, dann ein Hoch auf die Pozilei.

 

 

Die Mädels werden immer körperbewusster. Claudia hat extra ihren Hüpfball mitgebracht.

 

 

Endlich wieder Steffi-Lächel-Zeit.

 

 

Spätestens hier wird deutlich, warum ich dieses Jahr als Mädel verkleidet war. Männer sind bei den Hühnchen eben out.

 

 

Gogo-Steffi kriegt Verstärkung von Tina.

 

 

Immer wenn man aus dem Fenster sah, hat mindestens eine der beiden mit irgendwem rumgeknutscht. Und wenn grad keiner greifbar war, gab's halt wieder mal die gute alte Lesbennummer.

 

 

Unsereiner würde eine geknallt kriegen. 

 

 

Zum Glück gab's nur diese nonverbale Reaktion auf meinen entsprechenden Vorschlag.

 

 

Wieder mal eine Sonderbar-Impression.

 

 

Ohoh, Janosch, wenn das mal keinen Ärger mit Deiner Freundin gibt. Aber keine Angst, die ganzen Fotos vom Hotel, der Sauna, den diversen Separées und dem "Pascha" halte ich (vorerst) unter Verschluss.

 

 

Dieser furchteinflößende Blick...

 

 

... wird nicht immer als solcher anerkannt.

 

 

Hey, so guckt man aber nicht an Karneval. Und schon gar nicht, wenn man vor mir steht. Gut, sie hat mich anscheinend noch nicht wahrgenommen.

 

 

Na also!

 

 

Scheint peinlich zu sein, wenn man auf dem Rückweg vom Klo fotografiert wir. Was hat sie da nur angestellt??

 

 

Sch... Qualität, ich weiß. Aber es ist einfach zu niedlich, wie Janosch auf dem Automaten hockt und überlegt, wie er an die Kippen rankommen soll.

 

 

Tut mir Leid, Mädels, aber bei Euch funktioniert diese Nummer nicht.

 

 

Ein süßes Engelchen. Aber der Typ rechts dahinter wollte wohl auch mit auf's Bild!? 

 

 

Vivi, die Türsteherin der Sonderbar.

 

 

Wie sind die nur alle an ihr vorbei gekommen?

 

 

Ein wahrhaft keuscher Priester. Ein schüchternes Wangenküsschen...

 

 

... fegt ihm schon den Hut vom Kopf.

 

 

Er versucht's deswegen direkt ohne Hut.

 

 

Aber mit kommt man anscheinend besser an. Was zunächst nach einer versuchten Vergewaltigung aussieht.

 

 

Entpuppt sich wieder mal als "Zärtliche Cousinen Teil 37". Wenn das so weiter geht, sehe ich schwarz für uns Heteros!

 

 

Erst verhält sich Rainer wie ein professioneller Seitenspringer: Bis zur Unkenntlichkeit verkleidet und dann noch einen Bodyguard als Rückversicherung.

 

 

Aber dann wird er doch unvorsichtig und schildert Tina alle Details.

 

 

Ein kurzer Blick in die Runde. Okay, sind noch alle da.

 

 

Madame links hat einen deutlichen Vorsprung im Konsum verbotener Substanzen.

 

 

Nix Neues: Zwei Lächeln für mich...

 

 

... doch davon krieg ich nix.

 

 

Da geh ich direkt wieder. Mittlerweile weiß ich ja, was gleich passiert. Das muss ich mir nicht dauernd antun!

 

 

Okay, bei der Strumpfhose gibt's wenigstens keine ungewollte Schwangerschaft!

 

 

Ein Vierer? Nee, mag ich nicht. Lieber zwei Zweier:

 

 

Onkel Doktor entscheidet sich für die fesche Rote...

 

 

Da bleibt Alex und Ute ja nichts anderes übrig. Aber konsequent sind sie!

 

 

Steffi hat sich jetzt mal Dana als Verstärkung angelacht.

 

 

Ich würd' ja auch gerne, aber die Geste ist eindeutig. (Erläuterung: "Mein Nagellack ist noch nicht trocken, also komm mir nicht zu nahe!")

 

 

Schlussbetrachtungen. Schnarchnasen treten in Rudeln auf...

 

 

...dezente Trauer macht sich breit...

 

 

...das Glas halb voll, wir komplett. In diesem Sinne...

 

...tschö bis zum nächsten Jahr.