Kirmes 2007
Der kundige Surfer wird feststellen, dass der folgende Bericht nicht die komplette Kirmes umfasst. Das liegt daran, dass ich zu faul war, überall Fotos einzusammeln und daher nur meine eigenen verwerten konnte. Ergänzend könnt Ihr ja auch auf der offiziellen Website www.kg-streithausen.de nachschauen. Da gibt's auch weitere Infos über die Streitser, die ich mir somit an dieser Stelle ebenfalls ersparen kann.
Part I
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Das Ekel höchstselbst sorgt zähnefletschend für den Zahlungswillen der Besucher.
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Keine Namen. Keine Fotos. Ja was denn noch??
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Jawohl, ich mache auch Bewerbungsfotos. Leider hat Sabinsche damit wg.
gepanschtem Bier keinerlei Chance.
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Da schickt jemand dem Fotografen subtile Botschaften.
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Dem Kurzen hab ich eine Blitz-Türsteherschulung angedeihen lassen. Hat er aber
nicht ganz auf die Rolle gekriegt.
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Da mussten wir uns mit ihm begnügen.
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Und der lässt dann Leute mit solchen Hosen rein!
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Den Tanz kenne ich. Aber sollten da nicht alle in dieselbe Richtung gucken??
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Wenigstens eine tut so, als wenn sie Spaß hätte.
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Man lächelt, wenn man fotografiert wird. Das grenzt ja schon an
Nervenzusammenbruch.
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Wer so rumsteht, muss sich nicht wundern, wenn er als Aschenbecher missbraucht wird!
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Au weia. Krema mit seiner neuesten Errungenschaft.
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Nur zur Klarstellung: Das isse in Nahaufnahme.
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Wieder mal eine neue Kategorie. Jeder sieht ja, dass die Sängerin sich
gehörig was reingezogen hat, um sich auf die Bühne zu trauen. Jetzt rate,
wer jeweils auf den folgenden Bildern von demselben Stoff gekostet hat:
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Hui, da wird aber jemand gar nicht gerne fotografiert.
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Okay, ich verstehe.
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Größenunterschiedsprobleme potenzieren sich bei überzogenem Alkoholkonsum des
Größeren.
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Wenn man dieses Bild sieht, kann man kaum glauben,...
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... dass er Sabinschens Freund ist.
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Rebby guckt sich das ganze Treiben gelassen an, ...
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... um dann selbst eiskalt zuzuschlagen. (Ja ich weiß, das ist Daniela und
nicht Saskia!)
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Traurig, aber wahr: Das einzige, was Samstag Nacht an Privatparty
aufzutreiben war. Da bin ich dann doch lieber schlafen gegangen.
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Einfach mal ein stinknormales Sonntagsmittagsbild vom Zelt. Ohne irgendwelche
Besonderheiten. Muss doch auch mal sein...?
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Was da im Bauch ist, ist unübersehbar, aber was verbirgt die Svenja denn
hinter ihrem Rücken?? Wir werden es wohl nie erfahren.
Kremas Frage beim Anblick des Ekelschilds über der Kanonenkugel zu Svenja: "2031? Bist Du dann nicht schon etwas zu alt?"
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Immerhin konnte er über sich selbst lachen, als er's irgendwann kapiert
hatte.
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Andere auch.
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Eine Premiere: Unsere eigene Zeitung. Da kann Axel Springer sich warm
anziehen! Ein Abdruck der Innenseiten muss wegen akuter Jugendgefährdung
jedoch leider entfallen.
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Hier der Beweis für den reißenden Absatz.
Das altbekannte Erfolgsrezept hat also funktioniert: Wenig Text, viele Bilder und eine Prise Sex (s. Anmerkung oben).
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Respekt: Zwei volle in den Händen, zwei leere in den Taschen.
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Streitsen bewirbt sich parallel zur Kirmes als Kunsthochburg.
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Alles klar!?
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Es würde zu lange dauern, all diese Gesichtsausdrücke zu kommentieren.
Machs doch selber!
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Dito.
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Da ist Einsatz: Ich halte den Apparat schief, und die kleine Gräfin schafft
es trotzdem, (fast) gerade ins Bild zu kommen.
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Okay, links haben wir also laut Plakette eine süße Maus. Und rechts...?
Ich wage keine Spekulation.
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Streitser Kulturerbe: der Christof.
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Hier sein offizieller Fanclub.
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Brave new World: Handys im Dreierpack. Vor ein paar Jahren hätte man vor
lauter Bier gar keinen Platz dafür gehabt!
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Irgendwie hat das uniformierte Krawattenhühnchen meinen hungrigen Blick
missverstanden.
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Diana nicht! (Das ist der Vorteil eines Webmasters: Man kommt im
Gegensatz zu allen anderen immer gut weg. Hab ich mir für die Sch...arbeit
aber auch redlich verdient)
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Ein Hauch von Hell's Angels in unserem bescheidenen Zelt.
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Der Schorsch (rechts) nutzt diese Ablenkung, um seine linke Hand auf Erkundungsreise
zu schicken.
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Und ist dann gleich beleidigt, wenn er ertappt wird!
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Was hier als zärtliches Geschmuse anfängt...
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... mündet in einen handfesten Eklat. So benimmt man sich nicht als Gast!
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Diese Aggressivität scheint ansteckend zu sein.
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Langsam artet es in eine Massenschlägerei aus.
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Da wär ich auch beleidigt!
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Aber Schorschis Trost kommt prompt.
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Und schon isse wieder obenauf.
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Diese unflätige Jugend. In der einen Hand eine Zigarette und in der anderen
einen Stinkefinger.
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Trauriges Bild, aber irgendwie schön.
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Das ist auch schön. Und gar nicht traurig.
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So viele Mädels anwesend...
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...und trotzdem beschäftigen sich die Jungs lieber mit sich selbst.
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Und wenn Jungs sich lieb haben, müssen die Mädels draußen bleiben.
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Marco und Jürgen sind da kulanter. |