Tour de Sölden

 

Sölden-Längenfeld-Umhausen-Ötztal-Innsbruck-München-

Tübingen-Freudenstadt-Karlsruhe

 

 

So weit lief alles noch nach Plan. Katzenjammer. Auto packen. Kommentar unserer Wirtin: "Heute muss der Fahrer aber nüchtern bleiben." Antwort: "Ja, ja, der trinkt heute nur Bier!" Abfahrt.

 

 

Erster unplanmäßiger Halt in Längenfeld (ca. 20 km von Sölden). Bus will nicht mehr.

 

 

Öschi-ADAC-Mitarbeiter at work.

 

 

Selbstverständlich unter unserer fachmännischen Anleitung.

 

 

Diagnose: Weiterfahrt möglich. Wir begießen diesen Triumph über die Tücken der Technik.

 

 

Leider hatte Öschi-Man gelogen. Nächster Halt daher wieder ein paar Kilometer  weiter. Slupi is really not amused, weil er am nächsten Tag um 7 Uhr morgens geschäftlich verreisen muss.

 

 

Also wird an der Tankstelle flugs ein Münchner angequatscht, ob er ihn mitnehmen kann. Kann er. Da waren's nur noch sechs.

 

 

Für den Bus ging's zur Werkstatt und für uns ab ins nächste Hotel. Dieses Trauma muss begossen werden.

 

 

Jetzt schlug die Stunde von Alex. Hier eine kleine Bildergeschichte, wie er den Rest des Abends verbrachte. Überliefert sind seine steten Ankündigungen, einen Homerun zu schaffen (das heißt kurz übersetzt, endlich mal das Saufspiel zu gewinnen), sowie die Aussage: "Das Spiel ist erst zu Ende, wenn der Schiri pfeift. Ich höre keinen Pfiff." (Hier in Hochdeutsch wiedergegeben, da es im Originaltext kaum verständlich wäre.)

 

Phils überraschender Kommentar zu diesem ganz speziellen Homerun.

 

 

Der Rest in aller Kürze: Am nächsten Tag die Auskunft: "Um 16.30 ist der Bus fahrbereit." Um 16.45 Uhr: "Der Bus wird heute nicht fertig." Wir Taxi gerufen und ab zum Bahnhof Ötztal. Dann Kopfsprung in den Zug nach Innsbruck. Dort zur Beruhigung erst mal ein Bier.

 

 

In Innsbruck die Auskunft: Hier keine Mietwagen. Also Weiterfahrt im Zug nach München. Drei Kontros nur für uns. Der eine wollte nicht fotografiert werden, war aber auch ziemlich hässlich.

 

 

Eine Zugfahrt weckt Kreativität.

 

In München ist Phil mit dem Zug weitergefahren - da waren's nur noch fünf. Wir anderen haben einen Mietwagen genommen und sind über Tübingen (Alex) und Freudenstadt (Kalli) heimgefahren. Kalli hatte zwischendurch noch Geburtstag, was wir stilecht an einer Tanke begossen haben. Um zwei Uhr morgens war ich zu Hause.

 

Das Fazit im Klubsaufen-Jargon: RESPEKT, Kameraden!!!