Ungarn 2005

 

Das Sziget-Festival!

 

Nach der positiven aber viel zu kurzen Erfahrung im letzten Jahr sind wir (Roby und Mac) diesmal auf's Ganze gegangen: Die komplette Sziget-Woche!!!

 

 

 

 

Aha, da sind noch andere auf die Idee gekommen, zum frühest möglichen Termin auf der Insel aufzuschlagen.

 

 

Unsere (ehemaligen - näheres dazu später) Zelte. Gaaaanz neu.

 

 

   

   

 

 

Insgesamt waren die Zeltplätze ziemlich ausgebucht!

 

 

Gut, dass wir so einen großzügigen Zeltplatz hatten!

 

 

Teilweise gab es Versuchsaufbauten(?), die wir bis heute nicht kapiert haben. 

 

 

Die sind eine halbe Stunde mit einem Feuerwehrauto rumgefahren und haben Lärm und Feuerspielchen gemacht.

 

 

 

 

Für diejenigen, die im Urlaub essen, war auch gesorgt!

 

 

Restaurant à la Sziget: Die kalten Speisen stehn auf Plastiktellern bereit und werden bei Bedarf in die Mikro verfrachtet.

 

 

   

 

Für sportlich Ambitionierte gab es ausreichend Alternativen. (Außer Fußball noch Tennis, Badminton, Tischtennis usw.)

 

 

Und auch Bullenreiten!

 

 

Das tut manchmal weh!

 

 

Hier üben wir unsere coolen Posen ein, um die Mädels zu beeindrucken.

 

 

Klappt doch. Unsere Damennachbarschaft war jedenfalls absolut heiß auf unsere Sombreros.

 

 

Und zur Belohnung gab's dann schon mal eine Massage von Dori!

 

 

Danach eine kurze Ruhepause...

 

 

...und die Vorbereitung zum Gegenangriff!

 

 

Das ist übrigens Réka, die Profi-Dreherin!

 

 

Aber es gab noch einige(!) andere, die es drauf hatten!

 

 

Frühstücksgelage mit Boros Cola (Cola/Rotwein - Hinweis für Jenny: Das bedeutet Rotwein mit Cola...) und irgendwelchem undefinierbarem Futterzeug.

 

 

Die wichtigsten Accessoires unserer Nachbarshühnchen: Bürste und Schminkspiegel. (Der war am letzten Tag kaputt - was für ein Geschrei!!)

 

 

 

 

 

   

     

 

Im Prinzip sind die Bands zweitrangig, aber hier doch ein paar Fotos, auf denen man nichts erkennt nebst Auflistung (meiner) Topacts: Natalie Imbruglia, The Hives, Sportfreunde Stiller, Beatsteaks, Franz Ferdinand, Nick Cave and the Bad Seeds usw.

 

 

Das genialste aller Zelte: Egal welche Band, egal welche Stilrichtung, der Text war immer derselbe:

Hare Krishna, Hare Krishna,

Krishna, Krishna,

 Hare Hare,

Hare Rama, Hare Rama,

Rama Rama,

Hare, Hare

 

 

Leider schlecht zu erkennen: Trotz unmissverständlichen Verbots gab es laufend Crowd-Surfing!

 

 

Im Standbild leider ebenfalls nicht zu erkennen: Die Typen im Baum haben das Teil dermaßen geschaukelt, dass es ein Wunder ist, dass es nicht entwurzelt wurde!

 

Da nehmen wir doch lieber eine Bank als Dancefloor. 

 

Das da oben sind übrigens Sarah (2. v. l.) und Dana, die uns mit ihren Weisheiten verblüfft haben:

Sarah: "Da kann die Wiese noch so riesig sein - ich finde immer Gras!"

Dana: "Da ist eine Straße, in der gibt es nur Häuser. Und in einem davon wohne ich."

 

 

Schon schwierig, auf so einer Bank die Balance zu halten!

 

 

Jaja, und sowas passiert dann eben.

 

 

Klarer Fall von überschrittener Traglast.

 

 

Merke: Auf einer schrägen Bank wird es noch schwieriger!

 

 

Deswegen brauchten wir ein alternatives Standbein.

 

 

Na ja, auch ne Lösung...

 

 

 

Es sieht nach Regen aus und Roby schläft vor dem Zelt!? Das kann ich nicht zulassen...

 

 

 

So ist es besser!

 

 

 

Betrunkene dekorieren macht einfach Spaß!