Sziget 2006

 

Teil I

 

 

Die Anreise erfolgte diesmal via Flugzeug.

 

 

Auf geht's auf die Insel, die ich während der gesamten Woche nicht einmal verlassen habe.

 

 

Erst mal ein kleiner Überblick, was es außer Musik noch so alles gab: Zum Beispiel eine Kunstausstellung - oder ist es doch ein Schrottplatz?

 

 

Eine Samba Brasiliana.

 

 

Kaputte Hosen.

 

 

Schlammcatchen in Schokolade(!) Jeder, der Lust hatte, durfte mitmachen!

 

Täglich gab es einen Miss-Wet-T-Shirt-Contest, der aber regelmäßig in einen Oben-Ohne-Wettbewerb ausartete. Wie unfair!

 

 

 

Apropos Shirt: Mein Sziget-Shirt. Leider viel zu klein, weil ich beim Kauf leicht angeheitert war.

 

 

Das Programm der Hauptbühne (eine von ca. 538 Bühnen). Für den kompletten Überblick siehe www.szigetfestival.com

 

 

Anfangs gab es noch viiiel Platz zum Campen.

 

 

So sah es dann später aus.

 

 

Wie kann so eine Frau nur "Frida" heißen? Egal, sie ist hübsch, lächelt immer und liefert Bier. Das muss halt reichen.

 

 

Der Himmel über Sziget.

 

 

Aber dann hat der Benni doch ein paar Wolken gemacht.

 

 

Ab da sah der Himmel dann halt so aus.

 

 

Gut, ich geb's zu: Es hat auch mal geregnet. Aber längst nicht so oft, wie in Deutschland!!

 

 

Kickern ist geil...

 

 

...aber wenn ein Bier in der Nähe ist, muss der Tisch warten!

 

 

Stammtischtreff in unserer Stammkneipe.

 

 

Trotz dieser opulenten Versorgung...

 

 

...kochte manch einer sich sein Essen(?) selber.

 

 

Das ist Urlaub: Ein gemütlicher Sessel, ein boros cola in der Hand und ein Pool nebenan.

 

 

Learning Hungarian. "Fözelék" heißt aber leider nicht das, was der primitive Geist denkt, sondern schlicht "Gemüse".

 

 

Die bayrische Fraktion.

 

 

Höflich sin se!

 

 

Thronen auf der ersten Trophäe (dem zerlegten Tisch unserer Stammkneipe)

 

 

Dekonstruktivismus auf dem Zeltplatz.

 

 

Weil das Zelt so klein ist, hängt das Sauerstoffgerät direkt davor.

 

 

Was soll das denn sein?

 

 

Aha, ein Zoo für solche Gestalten.

 

 

Die gehören da aber eigentlich auch rein!?

 

 

Das trinkt man hier: Arany Ászok (Bier). Eine eisgekühlte Halbliterdose für umgerechnet 1,29 €!

 

 

Geschäftstüchtige Bayern. Erst wird der Pool vermietet, und als Zugabe...

 

 

...auch noch die ultimative Jonglage-Show geboten.

 

 

Übrigens ein multifunktionaler Pool. Darin kann man auch Bier kühlen...

 

 

...schlafen...

 

 

...dem Grinsen nach zu urteilen will ich diesen Verwendungszweck lieber nicht kommentieren...

 

 

 ...und Brustschwimmen.

 

 

Obwohl ich nicht weiß, ob dieser Pool die erforderlichen Anreize bietet.

 

 

Der Trend geht sowieso zum Zweitpool.

 

 

Ob die wissen, dass das Festival nur eine Woche dauert?

 

 

Moose verkündet die frohe Botschaft...

 

 

dass ab sofort Alkohol ausgeschenkt wird.

 

 

Regel Nummer 1: Immer guten Kontakt zu Rausschmeißern u.ä. halten!

 

 

Devil-Sticker. Als der Feichte das sah,...

 

 

... zwang er mich, mit meinen Diabolos auch mal zu spielen, statt sie immer nur als Trinkgefäß zu missbrauchen. Hier das Resultat...

 

 

Das linke Gesicht steht in einem direkten Zusammenhang zu dem leeren Becher vorne links.

 

 

Klar, ein Festival mit über 1.000 Acts. Was da fehlt, ist eine Klampfe!

 

 

Wasserpfeifen-Romantik

 

 

Der Warmwasser-Schlaf-Test. (War es denn morgens nass im Zelt? Bitte um Aufklärung!)

 

 

Hier der Beweis: Ich habe ausschließlich Wasser getrunken!

 

 

Wenn sich da nicht mindestens vier lecker Mädsche in dem Zelt aufhalten, ist es Wucher!

 

 

Moose ist zumindest bereit zu investieren.

 

 

Immer wieder schön: Betrunkene dekorieren. Aber wenn der hier sich doch noch mal bewegt und das Bier runterfliegt, setzt es was!

 

 

Auch ne Idee: Vier gewinnt. Und der Verlierer kann den Gewinner mit den Reststeinen totschlagen.

 

 

Kein Wunder, dass es für mein Rotwein-Cola keine Strohhalme mehr gab, wenn der Feichte sie alle als Lesezeichen missbraucht hat!

 

 

Grillen ist auf Sziget eigentlich verboten - wie so vieles andere auch.

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Wer duschen wollte, musste ein bisschen Geduld mitbringen.

 

 

Toiletten waren aber auf jeden Fall genug da!

 

Ja ich weiß, das Foto ist gedreht. Aber ich finde nun mal, dass es so viel besser aussieht.